Doppelspitze – Interim Management und Transformation

Interim Management & Transformation · Österreich / DACH

Doppelspitze.
Eine Führung auf Zeit.
Zwei Unternehmer.
Vier Blickwinkel.

Wir übernehmen Verantwortung in Schlüsselpositionen — operativ, messbar und zeitlich klar begrenzt. Zwei erfahrene Geschäftsführer, die beide ein Unternehmen leiten, sanieren und durch eine Transformation führen können. Sie beauftragen die Doppelspitze, nicht eine Funktion.

Armin Blassnig und Mario Schmalzl – die Doppelspitze für Interim Management und Transformation
Armin Blassnig & Mario SchmalzlFinanzindustrie und Technologie — eine Doppelspitze
2 × 20+Jahre Führungsverantwortung — in der Finanzindustrie und in der Technologieführung
4gelebte Rollen: Mitarbeiter, Konzernführung, Mittelstandsführung, Eigentümer
5+gegründete und geführte Unternehmen — mit eigenem wirtschaftlichem Risiko
1Ansprechpartner, ein Ergebnisziel, ein Mandat mit klarem Enddatum

Wann Sie uns rufen

Wenn der Zeitdruck größer ist
als die interne Kapazität.

Situationen, in denen eine Führung auf Zeit die schnellere und die günstigere Lösung ist als eine Festbesetzung.

01

Eine Schlüsselposition fällt aus

Ein unerwarteter Abgang in der Geschäftsführung oder einer Bereichsleitung — und die Suche nach dem Nachfolger dauert Monate, die Sie nicht haben.

02

Das Ergebnis kippt

Margen unter Druck, Kostenstrukturen zu starr, Liquiditätsreserve dünn. Es braucht jemanden, der entscheidet — nicht jemanden, der analysiert.

03

Die Transformation stockt

Das Programm läuft seit Monaten, der Fortschrittsbericht ist grün und im Betrieb hat sich nichts geändert. Der Bruch liegt fast immer zwischen den Disziplinen.

04

KI soll endlich Wirkung zeigen

Werkzeuge sind eingeführt, genutzt werden sie kaum. Es fehlt nicht an Technologie, sondern an Anwendungsfällen, Leitplanken und Befähigung.

05

Eine Transaktion steht an

Carve-out oder Post-Merger-Integration — Vorhaben, bei denen der kaufmännische und der operative Schnitt synchron laufen müssen, sonst bricht einer von beiden.

06

Die Nachfolge steht bevor

Generationswechsel im Eigentümerbetrieb: Es braucht eine Brücke, die führt, ohne die Substanz des Hauses zu verändern — und die den Nachfolger aufbaut.

Viele Interim Manager waren lange Führungskraft. Die wenigsten waren jemals Eigentümer mit eigenem wirtschaftlichem Risiko. Wir sind beides gewesen — und das verändert, wie eine Entscheidung ausfällt.

Referenzen

Was wir bereits verantwortet haben.

Ausgewählte Mandate aus unserer bisherigen Arbeit — aus Gründen der Vertraulichkeit ohne Unternehmensnamen.

Turnaround

Zurück in der Gewinnzone binnen eines Jahres

Handelsunternehmen im Sport- und Lifestyle-Segment: neues Steuerungsmodell für über 20 parallel laufende Initiativen.

Carve-out

In 12 Monaten getrennt, nach 16 amortisiert

Sämtliche Backoffice-Services einer börsennotierten Immobiliengruppe in vier Ländern vom Mehrheitsgesellschafter abgelöst.

Kostenoptimierung

Rund 1 Mio. Euro kurzfristig eingespart

Interne Leistungsverrechnung einer Unternehmensgruppe neu aufgesetzt, Kosten erstmals verursachungsgerecht zugeordnet.

Prozessoptimierung

Bis zu 60 % schnellere Durchlaufzeiten

Die meistgenutzten Prozesse über mehr als 40 Einheiten priorisiert und vereinheitlicht.

M&A & Integration

Bankenintegration ohne Unterbrechung

Post-Merger-Integration über mehrere Landesgesellschaften in Südosteuropa, parallel zum laufenden Kundengeschäft.

ERP-Transformation

S/4HANA für über 250 Gesellschaften

Greenfield in 18 Monaten, Cutover ohne Notfallmaßnahmen — mit KI-gestütztem Stammdaten-Merge im selben Zug.

Alle 15 Referenzen im Detail →

Leistungsfelder

01

General Management

Geschäftsführung, Bereichs- oder Programmleitung auf Zeit — weisungsstark und ohne interne Interessenkonflikte.

02

Profitabilität & Restrukturierung

Ergebnisstrukturen sichtbar machen, Margen stabilisieren, Sanierungsprogramme bis in die Umsetzung führen.

03

Strategie & Automatisierung

Von der Zielrichtung zum laufenden Prozess — mit messbarer Entlastung im Tagesgeschäft.

04

Digitale Transformation

Systemlandschaft, Daten und Organisation so aufstellen, dass Digitalisierung im Betrieb ankommt.

05

KI-Adoption & KI-Transformation

Vom ersten Anwendungsfall zum verankerten Einsatz — mit Leitplanken, Befähigung und nachrechenbarem Nutzen.

06

Übergabe, Nachfolge & M&A

Generationswechsel, Exit-Vorbereitung, Verkaufsprozess und Post-Merger-Integration — begleitet von zwei Unternehmern, die auf beiden Seiten eines Transaktionstischs gesessen sind.

Alle Leistungen, Mandatsformate und Beiratsmandate ansehen →

Über uns

Wir sind die Doppelspitze.

Zwei Geschäftsführer mit je über zwanzig Jahren Führungsverantwortung, beide Unternehmer, beide in Unternehmensführung, Restrukturierung und Interimsleitung zu Hause. Was uns unterscheidet, ist die Branche, in der wir die längste Strecke zurückgelegt haben — und genau diese Kombination macht den Unterschied in Vorhaben, die mehr als eine Disziplin berühren.

Armin Blassnig, Interim Manager und Geschäftsführer

Armin Blassnig

Über 20 Jahre Führungsverantwortung, geprägt von der Finanzindustrie: leitende Positionen in Großbanken und Beratungsunternehmen, Geschäftsführer einer Strategieberatung, heute Gründer und Geschäftsführer von upgr8.

FinanzindustrieStrategie & FinanceTurnaround

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Mario Schmalzl, Interim Manager und Geschäftsführer

Mario Schmalzl

Über 20 Jahre Führungsverantwortung, geprägt von Technologie und Digitalisierung: zuvor IT Director der Immofinanz, seit rund zehn Jahren Unternehmer mit DIGITALFEX, Schwerpunkt KI-Adoption.

Technologie & DigitalisierungKI-AdoptionCarve-out

Profil ansehen →

Mehr über uns →

KI als Veränderungstreiber

Die größte Veränderung seit Jahrzehnten —
und kaum jemand führt sie.

Künstliche Intelligenz verändert gerade, wie in Unternehmen gearbeitet, entschieden und geführt wird. Die Technologie ist dabei selten das Problem: Lizenzen sind gekauft, Pilotprojekte laufen, und im Tagesgeschäft ändert sich trotzdem wenig. Was fehlt, ist die Führung des Übergangs — priorisierte Anwendungsfälle, klare Leitplanken, benannte Verantwortung und eine Organisation, die mitgeht statt abzuwarten.

Genau deshalb holen sich Unternehmen hier externe Führung ins Haus: nicht, um zu erfahren, was KI kann, sondern um den Nutzen tatsächlich abzuholen — ohne den laufenden Betrieb, die Datenlage oder das Vertrauen der Belegschaft zu beschädigen.

01

Anwendungsfälle statt Werkzeugkauf

Wir priorisieren nach Ergebnisbeitrag, nicht nach Demo-Wirkung — und rechnen vor, was ein Anwendungsfall im Jahr an Zeit, Qualität oder Kosten bringt.

02

Leitplanken statt Verbote

Klare Regeln zu Daten, Nachvollziehbarkeit und Verantwortung. Mitarbeitende brauchen eine Erlaubnis mit Grenzen — nicht eine Grauzone, in der jeder für sich entscheidet.

03

Befähigung der Breite

Über den Effekt entscheiden nicht die Technikaffinen, sondern die Mehrheit. KI-Adoption ist deshalb ein Führungs- und Change-Thema, kein IT-Projekt.

Wie KI die Arbeitswelt verändert — und wie Sie Ihr Unternehmen vorbereiten →

Worauf Sie sich verlassen können

01

Sofort wirksam

Kein Einarbeitungsquartal, kein Recruiting-Risiko, kein Fixkostenaufbau für ein zeitlich begrenztes Problem. Wir übernehmen die Rolle, nicht nur die Analyse.

02

Doppelte Tiefe, ein Auftritt

Sie bekommen die Erfahrung zweier Geschäftsführer und trotzdem einen Ansprechpartner, einen Lenkungskreis und ein Ergebnisziel. Die Abstimmung dahinter ist unsere Aufgabe, nicht Ihre.

03

Wirkung, die bleibt

Wir bauen die zweite Führungsebene auf und planen die Übergabe ab Tag eins. Sie bekommen eine arbeitsfähige Organisation zurück — keine Abhängigkeit.

Zusammenarbeit

Fünf Schritte, ein klares Ende.

Vom ersten Gespräch bis nach dem Mandat — jede Phase mit einem Ergebnis, das Sie in der Hand halten.

01

Erstgespräch

30–45 Minuten, ohne Kosten und Verpflichtung. Eine ehrliche Einschätzung, ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist.

02

Doppel-Diagnose

Ca. 1–2 Wochen. Ein kompakter Befund mit Kernthemen, Risiken und einer konkreten Empfehlung für das Mandat.

03

Mandat mit Enddatum

Meist 4–12 Monate. Operative Übernahme der Rolle mit vorab vereinbarten Zielen und Kennzahlen.

04

Übergabe

Von Anfang an mitgedacht. Befähigte Nachfolger und eine Organisation, die ohne uns weiterläuft.

05

Erreichbar, nicht eingenistet

Ansprechbar für Rückfragen — optional als Beirat oder Aufsichtsrat, ohne automatische Verlängerung.

Die Phasen im Detail →

Häufige Fragen

Was Entscheider uns zuerst fragen.

Was kostet ein Interim-Mandat?

Das legen wir passend zum Mandat gemeinsam mit Ihnen fest. Themenstellungen und ihre Kombinationen unterscheiden sich so stark, dass eine pauschale Preisliste mehr verspricht, als sie halten kann. Umfang, Dauer und Einsatzintensität klären wir im Gespräch — danach bekommen Sie ein transparentes Angebot.

Der Vergleich mit einem Monatsgehalt führt dabei in die Irre: Im Tagessatz sind keine Lohnnebenkosten, keine Abfertigung, keine einsatzfreien Zeiten und keine Verpflichtung über das Mandatsende hinaus enthalten. Gerechnet wird Gesamtkosten gegen Gesamtwirkung über die Laufzeit.

Wie schnell können Sie starten?

In der Regel innerhalb von zwei bis vier Wochen, in akuten Situationen schneller. Zum Vergleich: Eine Festbesetzung auf Geschäftsführungs- oder Bereichsleitungsebene dauert in Österreich mit Suche, Auswahl, Kündigungsfrist und Einarbeitung meist sechs bis neun Monate.

Wie lange dauert ein Mandat typischerweise?

Die meisten Mandate laufen zwischen vier und zwölf Monaten. Die Doppel-Diagnose als Einstieg ist auf ca. ein bis zwei Wochen angelegt, begleitende Funktionen wie ein CIO oder CDO auf Zeit können über längere Zeit mit reduziertem Umfang laufen. Das Enddatum wird vorab vereinbart, nicht offengelassen.

Was unterscheidet Sie von einer Unternehmensberatung?

Die Verantwortung. Eine Beratung empfiehlt und übergibt die Umsetzung an Sie. Wir übernehmen die Rolle selbst — mit Entscheidungsbefugnis, Ergebnisverantwortung und Weisungsrecht im vereinbarten Rahmen. Am Ende steht kein Bericht, sondern ein veränderter Zustand.

Müssen wir Sie immer zu zweit beauftragen?

Nein. Was ein Mandat verlangt, entscheidet die Aufgabe — manche Situationen brauchen eine Person, andere die volle Doppelspitze. In beiden Fällen bleibt es für Sie ein Auftrag mit einem Ansprechpartner und einem Ergebnisziel.

Zahlen wir bei der Doppelspitze doppelt?

Nein. Sie bekommen das Beste aus zwei Welten und zahlen den Aufwand, der für die erfolgreiche Durchführung des Mandats tatsächlich notwendig ist — nicht zwei volle Besetzungen, weil wir zu zweit sind. Die Besetzung folgt der Aufgabe, nicht umgekehrt.

Welche Befugnisse brauchen Sie im Unternehmen?

So viel, wie die Aufgabe erfordert, und so wenig wie möglich. Bei einer Geschäftsführungsvakanz ist das die entsprechende Vertretungsbefugnis, bei einem Programmmandat die Budget- und Entscheidungshoheit im definierten Rahmen. Entscheidend ist, dass der Auftrag, die Grenzen und der Eskalationsweg vor dem ersten Tag schriftlich festgehalten sind.

Was passiert nach dem Mandat?

Die Übergabe ist von Beginn an Teil des Auftrags: Wir bauen die zweite Führungsebene auf, dokumentieren laufend und binden interne Nachfolger ein. Wenn Sie darüber hinaus Kontinuität wollen, ist ein Beirats- oder Aufsichtsratsmandat der saubere Weg — begleitend statt eingenistet.

Arbeiten Sie vor Ort oder remote?

Führung braucht Präsenz. In der Anfangsphase und in kritischen Situationen sind wir überwiegend vor Ort, später in einem vereinbarten Rhythmus. Unser Heimmarkt ist Österreich, Mandate übernehmen wir im gesamten DACH-Raum.

Mit wem schließen wir den Vertrag?

Doppelspitze ist ein Angebot der DIGITALFEX GmbH mit Sitz in Wien. Der Mandatsvertrag wird mit der DIGITALFEX GmbH geschlossen, unabhängig davon, in welcher Besetzung das Mandat geführt wird.

Wie vertraulich behandeln Sie unsere Situation?

Vollständig. Alle Themen, die Sie uns schildern, behandeln wir grundsätzlich vertraulich — ab dem ersten Gespräch, nicht erst ab Vertragsbeginn. Für sensiblere Daten und Informationen stellen wir Ihnen unmittelbar eine Verschwiegenheitsvereinbarung (NDA) zur Verfügung, gern auch bereits vor dem Erstgespräch.

Lohnt sich künstliche Intelligenz für ein Unternehmen unserer Größe?

Die Frage ist nicht die Größe, sondern die Wiederholung. Überall, wo dieselbe Tätigkeit oft genug anfällt — Angebotserstellung, Dokumentenprüfung, Kundenanfragen, Berichtswesen, Disposition — entsteht messbarer Nutzen, auch bei 80 Mitarbeitenden. Was sich für kleinere Häuser nicht lohnt, sind eigene Modelle und große Plattformprojekte.

Wir haben Lizenzen gekauft und sehen keinen Effekt. Woran liegt das?

Fast immer an vier Dingen: Es wurde ein Werkzeug eingeführt statt ein konkretes teures Problem gelöst. Es fehlen Leitplanken, weshalb vorsichtige Mitarbeitende lieber gar nicht arbeiten als falsch. Die Nutzung ist freiwillig und erreicht damit nur die Technikaffinen. Und niemand beziffert den Ergebnisbeitrag, weshalb das Thema Nebenschauplatz bleibt.

Der Weg heraus führt nicht über mehr Technologie, sondern über Führung des Übergangs.

Wie halten wir Datenschutz und Nachvollziehbarkeit im Griff?

Durch klare Regeln statt durch Verbote: welche Daten in welches System dürfen, welche Ergebnisse geprüft werden müssen, wer die Verantwortung für ein Resultat trägt und wo dokumentiert wird. Ein Verbot verlagert die Nutzung nur auf private Geräte — dort sehen Sie sie nicht mehr. Wir richten diese Leitplanken so ein, dass Ihre Teams arbeiten können; die juristische Prüfung im Einzelfall bleibt bei Ihren Fachleuten.

Ersetzt KI bei uns Arbeitsplätze?

In der Praxis verschwinden selten ganze Berufe, sondern Aufgabenanteile: Recherche, Entwurf, Zusammenfassung, erste Prüfung. Was bleibt, ist anspruchsvoller — bewerten, entscheiden, verantworten. Der ehrliche Umgang damit ist Teil der Führungsaufgabe, und er entscheidet darüber, ob Ihre Belegschaft mitgeht oder blockiert.

Schildern Sie uns die Ausgangslage.

Ein Erstgespräch dauert eine halbe Stunde, ist vertraulich und verpflichtet zu nichts. Wenn wir nicht die Richtigen sind, sagen wir es Ihnen dort.

© 2026 Doppelspitze — Armin Blassnig & Mario Schmalzl · DIGITALFEX GmbH